Über uns

Warum ein Netzwerk für Evidenzbasierte Wissenschaftkommunikation?

Das Leibniz-Forschungsnetzwerk für Evidenzbasierte Wissenschaftkommunikation (LFN) schließt eine zentrale Lücke in der Wissenschaftskommunikationslandschaft. Während viele bestehende Vernetzungsinitiativen auf Praxisumsetzung fokussieren, verfolgt das LFN eine systematische Forschungsperspektive und greift dabei zentrale forschungspolitische Empfehlungen auf – etwa der #FactoryWisskomm –, die auf die Fragmentierung des Forschungsfeldes und die Notwendigkeit interdisziplinärer Netzwerke, kooperativer Austauschformate und gemeinsamer Forschungsanstrengungen hinweisen.

Dabei ist das LFN nicht nur theoretisch ausgerichtet: Es versteht sich als strukturierter, dialogorientierter Raum, in dem Wissenschaftler*innen und Kommunikationspraktiker*innen ihre jeweiligen Expertisen einbringen und sich zu relevanten Themen vernetzen – etwa zur Wirksamkeit von Formaten, zum Vertrauen in wissenschaftliche Akteur*innen oder zur Rolle von Emotionen und Partizipation bei der Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Inhalten. Das LFN fördert damit nicht nur die wissenschaftliche Exzellenz, sondern trägt dazu bei, die vielfach kritisierte Silobildung zwischen Wissenschaftskommunikationsforschung und -praxis zu überwinden – ein weiteres zentrales Anliegen aktueller forschungspolitischer Leitlinien.

Wer ist am Netzwerk beteiligt?

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Dr. Carolin Enzingmüller
IPN Kiel

0431-880 3145
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Dr. Lorenz Kampschulte
Deutsches Museum

089-2179 261
Mail senden

Dr. Willi Scholz
IPN Kiel

0431-880 3158
Mail senden

Woran arbeiten wir aktuell?

Arbeitsgruppe 1

Um ein triviales Beispiel zu nehmen, wer von uns unterzieht sich je anstrengender körperlicher Betätigung, außer um Vorteile daraus zu ziehen? Aber wer hat irgend ein Recht, einen Menschen zu tadeln, der die Entscheidung trifft, eine Freude zu genießen, die keine unangenehmen Folgen hat, oder einen, der Schmerz vermeidet, welcher keine daraus resultierende Freude nach sich zieht?

Kontakt

Arbeitsgruppe 2

Um ein triviales Beispiel zu nehmen, wer von uns unterzieht sich je anstrengender körperlicher Betätigung, außer um Vorteile daraus zu ziehen? Aber wer hat irgend ein Recht, einen Menschen zu tadeln, der die Entscheidung trifft, eine Freude zu genießen, die keine unangenehmen Folgen hat, oder einen, der Schmerz vermeidet, welcher keine daraus resultierende Freude nach sich zieht?

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